ARTISTS I SHOMATOS FOTOGRAFEN

Andreas Jorns

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PEOPLE I MEIN JAHR MIT SASKIA

 

Kontakt: www.ajorns.com

 

"Andreas Jorns, Jhg. 1966, lebt in Haan (Rheinland) und hat sich als Porträt- und Aktfotograf einen Namen gemacht. Er fotografiert ausschließlich in schwarzweiss (analog und digital) und hat bereits drei Bildbände veröffentlicht. Zudem erscheint drei mal pro Jahr sein Fine-Art-Magazin „aj“, in dem er einen Querschnitt seiner Arbeiten zeigt. Ende 2016 ist sein Fachbuch „Sensual Nude“ im dpunkt-Verlag erschienen."

CHRISTIAN GEISLER

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PEOPLE I PLEASE DON'T SMILE

PEOPLE I ALI & FRIENDS

TRAVEL I ZWISCHEN SISSI UND SCHNITZEL

PLACES I HIMMEL & MEER

PEOPLE I PARKING

 

Kontaktwww.christiangeisler.com

 

Christian Geisler ist Fotograf aus Leidenschaft. Immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Perspektiven und dem besonderen Moment.

Sein Fokus: Persönlichkeiten im Portrait. Seine langjährige Erfahrung setzt er konzentriert in seinen Arbeiten ein. Er zeigt Menschen und visualisiert ihre Geschichten. Dabei besitzen seine Bilder eine starke Kernaussage – und zeugen von einem besonderen Fingerspitzengefühl für das Modell.

Neben der Portraitfotografie beschäftigt er sich mit unterschiedlichen Foto-Projekten wie zum Beispiel einer Serie über die KZ-Gedenkstätten in Deutschland.

CHRISTIAN SCHMIDTKE

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PLACES I ALONE

 

Kontakt: www.photografikwerk.de

 

Christian Schmidtke ist ein in Mecklenburg geborener, lebender und arbeitender Fotograf und Grafikdesigner. Sein künstlerisches Ausdrucksmittel ist die Fotografie. Spielerisch-ernst mit dem gewissen Blick auf Details und meist malerisch abstrahiert in Schwarzweiß, benutzt er die Landschafts- und Porträtfotografie für sich.


CLAUDIA GROTH

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TRAVEL I UNENDLICHE WEITE

 

Kontakt claudia@groth.com

 

Für Claudia Groth, geb. 1959 in Minden, ist die Fotografie eine große Leidenschaft.  Erste Begegnung mit der Fotografie gab es in den 60er Jahren, als ihr Vater ihr die Einstellungen seiner Agfa Silette erklärte: Blende 8, wenn die Sonne scheint, 5,6 bei bedecktem Himmel, wenn sich was bewegt, nimmst du 100stel, bei unbeweglichen Motiven  50stel. Damit war der Anfang gemacht – intensiviert wurde die Beschäftigung mit dem Thema mit Beginn der digitalen Fotografie, erst mit digitaler Spiegelreflexkamera, heute ist Claudia mit spiegelloser Systemkamera unterwegs. 

Auch wenn Hamburg, speziell „ihr“ Viertel St. Pauli, unendlich viele Motive bietet, fotografiert sie am liebsten auf Reisen, wo es ihr besonders auf das Festhalten von Stimmungen ankommt und darauf,  die Atmosphäre eines Ortes mit den Menschen, die dort leben, einzufangen.  Kontakte und Begegnungen werden mit Bildern und Geschichten in umfangreichen Fotobüchern dokumentiert.

CLAUDIA TIMMANN

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TRAVEL I STREETS OF PHILADELPHIA

TRAVEL I PIZZA ODER PASTA

 

Kontakt: www.claudiatimmann.de

 

Claudia Timmann ist gelernte Fotografin und arbeitet seit 2010 freiberuflich von Hamburg aus. Sie ist hauptsächlich für Verlage und Redaktionen tätig. Ihren besonderen Schwerpunkt legt sie auf Food- und People-Fotografie. Auf Reisen überlässt sie gern der Kamera die Regie. Der Blick durch die Linse treibt sie auf eigene Art durch Kultur, Farbe, Stimmung und Kulinarik neuer Orte. Die Bilder, die so entstehen, konservieren und transportieren ein Stück der erlebten Umgebung.

DANIEL SCHÖNKNECHT

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TRAVEL I SPURENSUCHE

 

Kontakt: www.danielschoenknecht.com

 

Warum schwarzweiss und "immer noch" analog?

Wegen der Faszination an der altbewährten und etablierten Silberfotografie, die Arbeit in der Dunkelkammer und die Freude an "echten" Prints.

 

"Er schätzt die Langsamkeit, die sich von der Wahl des Motivs über die Perspektive bis hin zur Entwicklung des analogen Filmmaterials durch die ganze Entstehungsgeschichte seiner Fotografien zieht - stellt sie doch einen krassen Gegenpol zum oft hektischen Alltag dar." (Robert Hecht)

 

Präsentation: Ständige Ausstellung in der Galerie33 (Essen) sowie diverse Einzel- und Gruppenausstellungen.

 

Der in Brandenburg geborene Daniel Schönknecht lebt seit 2001 in Essen und setzt sich bereits seit langer Zeit mit der Fotografie auseinander. Zu seinem bevorzugten Sujet zählt die Landschaftsfotografie, die er eher in ein ganz persönliches Licht rückt. Dazu ist es für ihn wichtig auch im digitalen Zeitalter ausschließlich analog unterwegs zu sein, was für ihn keine Beschränkung darstellt, sondern eher die Kreativität fördert. 

Grundsätzlich ist es ihm unwichtig mit welchem Kamerasystem er unterwegs ist. Vielmehr spielt das Thema Zuverlässigkeit und Kontinuität eine große Rolle.


ELENA HELFRECHT

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PLACES I INVISIBLE PASSENGERS

 

Kontakt: www.elenahelfrecht.com

 

„Die derzeit in London lebende bildende Künstlerin Elena Helfrecht erforscht in ihrer Arbeit das menschliche Bewusstsein, oft durch rohe Selbstreflexion. Sie legt konzeptionell interne Diskurse offen und transformiert psychologische Prozesse in eine sichtbare Realität, die dem Betrachter einen Zugang eröffnet, sich über seine eigene Subjektivität objektiven Themen zu nähern.“

FRIEDRUN REINHOLD

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PEOPLE I SOLO FÜR HOTH

PEOPLE I NOTEN IM KOPF 

TRAVEL I MENSCHENLEER

PLACES I 1000 GESTALTEN

PLACES I EIN LEBEN IM WARTESAAL

PEOPLE I PERSONALITY

PEOPLE I KINDERPORTRAITS

PLACES I SPÜLWARE

 

Kontakt: www.fotoraum-reinhold.de

 

Friedrun Reinhold (*1962 in Horgen am Zürichsee) verlebte eine typische Kindheit in der Schweiz und ist in Zürich ab der ersten Klasse mit der Tram in die Plattenstrasse zur Schule gefahren. 

Mit 10 Jahren zog Herr Reinhold in die Schleswig-Holsteinische Provinz nach Rendsburg, wo er 1981 seinen letzten Schultag feierte. Die Begeisterung mit der Fotografie teilte er sich lange Jahre mit der Liebe zur Musik und seine erste richtige Kamera (Contax RTS) verdiente er sich als Gitarrenlehrer. 

Nach der Schule lernte Herr Reinhold das Fotografenhandwerk von der Pike auf bei einem Meister in Flensburg. Dort stand er Wochenlang im Labor und entwickelte fleißig sehr sehr viele Fotos. In diesen drei Jahren hat Herr Reinhold viel Technik und Handwerkszeug gelernt, allerdings stellte sich diese Zeit als wenig inspirierend heraus.

Nach dem Erhalt des Gesellenbriefes reiste er mit seinem Freund Christian Geisler 1984 längere Zeit durch Europa und entdeckte die Freude an schönen Fotos und der Auseinandersetzung mit der Fotografie wieder neu.

1985 Umzug nach Hamburg, endlich Zivildienst und erste inspirierende Assistenzen bei mehr oder weniger bekannten Fotografen. In den Sommern 1987-89 war er einer der offiziellen Fotografen des Schleswig-Holstein Musik Festivals und konnte so seine beiden Leidenschaften perfekt verbinden. Die ersten Fotos erschienen in Zeitschriften und Büchern. 

Seit dieser Zeit ist Herr Reinhold als freiberuflicher Fotograf mit eigenem Studio in Hamburg tätig. Die vielen beruflichen Reisen für seine Kunden führten ihn um die Welt und er lernte so auch wirklich entlegene Ecken kennen. Er arbeitete für Versandhäuser, Industriekunden, Werbeagenturen, Zeitschriften und Musikverlage.

Sein Interesse galt schon immer den Menschen vor der Kamera und im Zuge des Digitalen Wandels machte er Ausflüge in die klassische Porträtfotografie und war Inhaber von Porträtstudios in Hamburg und Süddeutschland.

Im  Jahre 2001 wurde ihm der „Foto-Oskar“ der Deutschen Porträtfotografie verliehen (APPI-Cup) und 2004 die „Fellow-Würde“ des British Institut of Professional Photography. Er ist Dozent in verschiedenen Studieneinrichtungen und in der Nachwuchsförderung engagiert.

Seit 2014 arbeitet Herr Reinhold in seinem Studio im Eppendorfer Weg in Hamburg Eimsbüttel für Corporate Kunden und im Headshot-Bereich.

KERSTIN CHLESTIL

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PLACES I TRAUMWELTEN

PEOPLE I KOPFGEBURTEN

PLACES I ENDZEIT

 

Kontakt: http://www.fotocommunity.de

Die Affinität zu dunkler Kunst trage ich schon seit frühester Jugend in mir. Sowohl in visueller Hinsicht als auch musikalisch oder in Schriftform. Das sieht man meinen Bildern natürlich auch an.

Inspiration hole ich mir auf ganz verschiedenen Wegen. Manchmal entsteht ein Geistestblitz aus einem scheinbar belanglosen Gespräch heraus, dann wieder bringen Filmszenen mein Ideenkarussell auf Hochtouren und natürlich spielt Musik eine tragende Rolle. Aber auch Erlebnisse die mich persönlich beschäftigen oder in meinem näheren Umfeld passiert sind, kann ich auf diese Weise ein Stück weit verarbeiten, in sofern auch ein therapeutischer Aspekt. Es gewiss auch andere Bilder oder Plattencover die mich inspirieren... Das Spektrum ist extrem vielseitig.

In den meisten Fällen fungiere ich auch als Modell. Zum einen weil es mir sehr viel Spaß bereitet und zum anderen weil ich, wenn ich Zeit und Muse habe, meine Visionen auch schnell umsetzen kann. 

Meine Stärke liegt eindeutig darin Emotionen zu transportieren und basiert nicht auf technischer Perfektion.

Natürlich weiß ich mit Blende, Belichtung, Iso, etc umzugehen aber in den meisten Fällen ist das reine Gefühlssache.

Zusammengefasst könnte man sagen, dass ich viele verschiedene Themenbereiche auf meine eigene Art und Weise beleuchte. Immer so, das für den Betrachter genügend Interpretationsspielraum gegeben ist. Jeder kann und soll sogar meine Geschichten weiterdenken. Es muss mit meiner eigenen Intention letztlich nicht konform gehen.


MAREIKE SUHN

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PEOPLE I TANZ IN BERLIN

PEOPLE I HELPING HANDS 

 

Kontakt: mareikesuhn@web.de

 

Die Fotografie begleitet mich etwa seit meinem 14. Lebensjahr. Damals habe ich Spaß daran gehabt meine Freundinnen zu fotografieren. Die Ergebnisse waren eher schlecht als recht und heute schaue ich sie mir manchmal schmunzelnd an. Kurz nach meinem Abitur beschloss ich dennoch Fotografin zu werden. Dank der Gelben Seiten und ein paar Telefonate später hatte ich meinen ersten Praktikumsplatz bei Friedrun Reinhold. Über ihn lernte ich nicht nur die Akademie für Photographie in Hamburg kennen, an der ich von 1997-2000 meine Ausbildung zur Fotografin absolvierte, sondern auch meinen heutigen Ehemann Christian Geisler, aber das ist eine andere Geschichte. Seit 2008 betreiben Christian und ich gemeinsam „Das Lichtbild Studio“ in dem beschaulichen Wohltorf vor den Toren Hamburgs.

In meinen freien Fotoarbeiten zeige ich Menschen oder Begebenheiten, die mich berühren. Dabei folge ich stets meinem Gefühl für die Person und den Moment. Ich möchte die Betrachter anregen, über das Gesehene oder über sich selbst nachzudenken. Am  liebsten arbeite ich mit Menschen, die mir vertrauen und die Lust haben, sich auf mich und die Kamera einzulassen. 

RALF LESKO

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PLACES I WO DER TOD EIN ZUHAUSE HAT

TRAVEL I GRAFFITIS DIESER WELT

 

Kontakt: ralflesko@gmx.de

 

Ralf Lesko, Jahrgang 1958, hat Ausbildungen zum Tischler und technischen Fachwirt absolviert und  arbeitet hauptberuflich als Produktionsleiter in einem international agierenden, mittelständischen Unternehmen in Hamburg. Er ist  durch Zufall  in den 70iger Jahren über eine befreundete Grafikerin zur Fotografie gekommen. Bei Besuchen in ihrem Atelier hatte er die Möglichkeit ihre Dunkelkammer, die sie immer mal wieder aufbaute um Negative und Positive zu entwickeln, zu erleben. Er war unmittelbar begeistert, wenn ein Schwarz/Weiß Foto im Positiventwickler sichtbar wurde! Das ist lange her aber die Liebe zur Fotografie ist stetig geblieben und hat sich weiterentwickelt. Über die Jahre ist die Fotografie in seiner Umgebung und auf ausgedehnten Reisen nach Südamerika, China, den USA und Europa für ihn der schönste Teil dieses Mediums geworden. Kommerziell hat Ralf Lesko in der Fotografie verschiedenste Berührungen gehabt, als da sind Arbeiten für lokale Hamburger Zeitungen, Fotoagenturen, WEB Galerien als auch für Unternehmen im Bereich Produktfotografie. Hauptberuflich hat er die Fotografie aber nicht verfolgt, wie er sagt, begleitet sie ihn kreativ und wirkt ausgleichend. Als Fotograf sieht er sich heute als Beobachter und Sammler.

Er arbeitet in der analogen als auch digitalen Fotografie. Analog im Bereich Kleinbild mit Nikon F3/F5/FA und im Mittelformat mit der Rolleiflex 6008 sowie seine beiden Schätze, zwei Noblex Panoramakameras (135 und 120 Format) allerdings werden die Negative – und oder Diapositivfilme heute nach der Entwicklung gescannt und über Epson Drucker ausgegeben und nicht mehr im Labor verarbeitet. Digital arbeitet er mit der Nikon D700/Fuji S3pro und Fuji X20.

THORSTEN BERNDT

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PLACES I DENKMAL

TRAVEL I RAUE SCHÖNHEIT

PLACES I ABGESCHLOSSEN

PLACES I NATURKUNST

 

Kontakt: www.thorstenberndt.de / Facebook

 

Thorsten Berndt arbeitet seit den neunziger Jahren als freiberuflicher Photograph. Dabei steht nicht nur das einzelne schöne Bild im Vordergrund. Seine seriellen Arbeiten erzählen eine Geschichte und zeigen einen intensiven Blick, mit dem der Photograph das Thema quasi durch dekliniert. In den frühen Jahren waren die Arbeiten analoge Schwarz-Weiss-Photographien, seit einigen Jahren kommen auch digitale Farbaufnahmen hinzu. Dabei zeichnet die hohe technische Versiertheit und die intensive Auseinandersetzung mit dem Medium die Photographien aus.

 

Durch über 50 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen, 2 Buchveröffentlichungen und einer Reihe von öffentlichen Ankäufen ist er einem breiten Publikum bekannt. Als Photograph ist er Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) in Schleswig-Holstein und regelmäßig auf den Landesschauen des BBK vertreten.


TILL LEESER

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PLACES I CHINESE SHADOWS

PLACES I URBAN PLACES

PLACES I MESSAGES

 

Kontakt: www.till-leeser.de

 

Mein künstlerisches Konzept ist die Abstraktion. Sie erlaubt dem Betrachter seine persönliche Interpretation. Meine Vorliebe für die Abstraktion begann mit dem Einfluss meines Lehrers Otto Steinert. Seinen prägenden Ideen zur subjektiven Fotografie, deren Sehweise meiner Wahrnehmung sehr entspricht und mir immer wichtiger wird. In meiner Arbeit gibt es mehrere Zyklen die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Bei genauerer Betrachtung aber, besitzen sie verwandte Elemente. In ihrem andauernden Entstehen ergänzen sie sich. 

 

Abstrakte Fotografie ist eine künstlerische Setzung,

die mit einem grundsätzlichen Wiederspruch operiert:

Sie agiert naturgemäß zwischen Fotografie als klassischem Dokument und dem Fotografischen als Wunschmaschine, welche Bilder zu generieren in der Lage ist, deren Ursprünge weder erkennbar noch nachvollziehbar sind.

 

Die Zyklen, die in den Jahren 2002 bis heute entstanden sind, habe ich Nature Morte, 

Assemblages, Compositions, Tender Buttons, Waste, Fractal und Squash genannt. 

Die Arbeiten der Jahre 2008 bis heute stellen die Zyklen Vanitas, Traces, Chinese Shadows, Mental Landscapes, Trees 1 und 2, Lotus und Messages dar.

 

Ich lenke den Blick auf das hässliche, den Abfall oder das Vergehende, Dinge, Spuren und Schatten, die wir gemeinhin nicht mit großer Aufmerksamkeit betrachten, die aber doch da sind. Zeitweise geraten sie sogar in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, ohne tatsächlich dauerhaft thematisiert zu werden. Ich trage meine Fundstücke weltweit zusammen. Mich reizt der Widerspruch, der in der Herkunft der Objekte einerseits, ihrer Verselbständigung – wenn sie aus dem Kontext genommen schnell über die ursprüngliche Beschaffenheit oder den Zweck der einzelnen Elemente hinwegtäuschen – und der folgenden Verwandlung andererseits, die dem Hässlichen, Abstoßenden oder Abgestoßenen eine eigene neue Ästhetik verleihen. Diesen Widerspruch löse ich nicht auf. Ich will mit meinen Bildern keinen moralischen Zeigefinger erheben. Vielmehr versuche ich im Umgang mit dem Dargestellten die Wahrnehmung zu irritieren, Ambivalenzen aufzuzeigen.

 

Ich versuche oft, die Kamera wie einen Pinsel zu benutzen, so dass der erste Eindruck, der eines gemalten Bildes ist und sich die Fotografie erst auf den zweiten Blick zu erkennen gibt. Mein Bild ist nur ein Moment in einem Prozess, ein Standpunkt, den ich fotografisch in der Begegnung mit der Welt formuliere. Wenn das Bild gut ist, dann löst es auch beim Betrachter etwas aus, Zustimmung oder Ablehnung, ein Nachdenken oder auch eine Störung.

VOLKER MEISSNER

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PLACES I TAKE OFF YOUR SUNGLACES

TRAVEL I AUF EINEN CAFFÈ

TRAVEL I AUF EIN SELFIE IN ROM

PLACES I ZWISCHENKUNST

PLACES I MEANINGFUL

 

Kontakt: www.volkermeissner.net

 

Volker Meissner hat an der Kunstakademie Stuttgart Grafik Design studiert und verdient mittlerweile seinen Lebensunterhalt großenteils mit Texten in Hamburg. Vor einigen Jahren hat er seine Kamera wieder hervorgeholt und fotografiert – oder vielleicht besser gesagt – sieht nun wieder leidenschaftlich. An seinen Sehnsuchtsorten, in Kunstaustellungen und natürlich in seiner Wahlheimat. Meist ein bisschen hintergründig und mit einem Augenzwinkern.

HERBERT AHNEN

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PEOPLE I THE RAVEN

 

Kontakt: www.herbert-ahnen.de

 

Herbert Ahnen (Herr Bert) wurde Aschermittwoch 1969 in Harsewinkel, im Übergang vom Münsterland nach Ostwestfalen, geboren.

Als ausgebildeter Schauwerbegestalter und Mediengestalter Digital und Print – Mediendesign ist Herr Bert als Autodidakt zur Fotografie gekommen.

Dabei hat er seine Vorliebe für das Fotografieren von Menschen gefunden.

 

„Man muss sich stets aufs Neue auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten einlassen, das bildet den großen Reiz in der Arbeit mit Menschen vor der Kamera.“

 

Er steht aber auch gern mal vor der Kamera, damit er weiß wie es sich anfühlt davor agieren zu müssen und wie andere Fotografen mit ihre Models arbeiten.


Oliver Fischer

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PEOPLE I SPAZIERGANG MIT PASCAL

 

Kontakt: http://o-fischer.com

 

Oliver Fischer, geb. 1968, aus Hilden / NRW 

"Ich photographiere bereits seit meiner Schulzeit. Mich hat schnell die Portrait-Photographie in ihren Bann gezogen und bis heute nicht losgelassen. 

Seit 2012 photographiere ich ausschliesslich in schwarz-weiss. Momente einfangen, erahnen und dann fotografisch festhalten. Den gewissen Augenblick, der eine Geschichte erzählt über die Person – das ist es, was mich fasziniert."

Guido Puttkammer

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PLACES I AUF DEN SPUREN DER ZEIT

 

Kontakt: www.guido-puttkammer.de

 

Geboren 1965 in Hamburg, Ausbildung zum Industriefotografen und danach tätig im Fotohandel sowie als Kameraassistent. Arbeitet seit 1992 in der Fotoindustrie, lebt inzwischen in Würzburg. Sporadische Bild- und Textbeiträge in verschiedenen Fachpublikationen, Mitglied der DGPh sowie im Architekturbild e.V.

 

Portrait Guido Puttkammer: Katrin Heyer

Timm Schröder

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TRAVEL I SPRECHENDE STEINE

PLACES I DRAUSSEN VOR DER TÜR

 

Kontakt: tsschroeder@freenet.de

 

"Meine Eltern waren Berufsfotografen, und ich habe mit etwa 3 Jahren das Vergrößern verinnerlicht, in der Dunkelkammer auf dem Schoß meiner Mutter. Mein erstes Bild war ein Alsterdampfer mit Schwänen, überhängenden Weiden und Gegenlicht. Da war ich 6. In den nächsten vielleicht 65 Jahren habe ich nie mehr aufgehört zu fotografieren. Man sieht einfach mehr, und wer mehr sieht, lebt mehr. Meine Themen sind Landschaft, Portrait und Stills. Digital und analog. Ein Schwerpunkt ist schwarz weiß einschließlich Großbild. Ich liebe einfache, klare und natürliche Bilder, die nicht unbedingt vordergründig plakativ sein müssen. Schön ist es, wenn die Bilder mit mir was zu tun haben.­"


Fred de Fotograf

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PEOPLE I MOTION & EMOTION

 

Kontakt: www.defotograf.de

 

Fred - einer der letzten "Mohikaner" der klassischen s/w Portraitfotografie.

Er absolvierte 1972 eine klassische Ausbildung zum Portrait- und Industriefotografen. Lange Jahre arbeitete er als Werbe-, Produkt- und Foodfotograf, bis er sich schließlich 2000 auf das Portraitieren mit Schwerpunkt Schwarzweiß konzentrierte.

Nur mit Licht und Schatten Emotionen wecken oder irritieren. Fred hat bis vor wenigen Jahren noch ausschließlich analog fotografiert, arbeitet heute genau so ausschließlich digital, ist aber fortwährend bestrebt seine Arbeiten so analog wie irgend möglich aussehen zu lassen, mit anderen Worten: digitale "Laborarbeit" nur soweit, wie es dem Endprodukt nutzt.

 

Seine Vorbilder: Jim Rakete / Anton Corbijn / Robert Mapplethorpe / Albert Watson - um nur einige zu nennen - der Anspruch kann nicht hoch genug sein.

 

Angela Simi

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PEOPLE I YUGO

PEOPLE I GIOVANNAS ABSCHIED

 

Kontakt: www.angela-simi.de

 

EVA // Schule für Fotografie // Hamburg

 

Angela Simi, geboren 1986 in NRW, lebt und arbeitet in Hamburg. Nach ihrem Studienabschluss und einigen Jahren in der Agenturwelt besucht sie seit 2016 mit einem ZEISS Stipendium das Vollzeit-Ausbildungsprogramm bei EVA – einer Schule für Fotografie. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich Portrait- und Modefotografie.

Dirk Schiff

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PEOPLE I WE ARE ALL THE SAME

 

Kontakt: www.portraitiert.de

 

Dirk Schiff ist Fotograf & Internetexperte. Er absolvierte ein Studium an der freien Journalistenschule in Berlin mit dem Abschluss Journalist (FJS). 2009 gründete er die Onlinemarketing Agentur IN SEO in München. Zu seinen Referenzen gehören Unternehmen wie Yahoo Deutschland. 2016 hat Dirk sich auf die Portraitfotografie spezialisiert und portraitiert Menschen wie Uschi Glas, Mario Adorf, Sahra Wagenknecht, Germanys Next Topmodel Barbara Meier oder Reinhold Messner.


Timo Karnatz

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PEOPLE I I'VE BEEN WALKING FOR MILES

 

Kontakt: www.odin-photo.de

 

Timo Karnatz, Jahrgang 77 aus Hamburg, hat das Fotografieren Mitte 2014 begonnen. Seit Ende 2016 nutzt er hauptsächlich eine analoge Mittelformatkamera und Schwarzweißfilme. 

Er fotografiert nicht beruflich, sondern ausschließlich zum privaten Vergnügen. Er sucht noch nach seinem fotografischen Ziel und nutzt dabei insbesondere Fotografen wie Anton Corbin, Jim Rakete, Peter Lindbergh, Jeanloup Sieff, Richard Avedon und Irving Penn als Inspiration.



SHOMATO – Das Fotomagazin. SHOMATO ist die Plattform für künstlerische Fotografie.

Für Fotostrecken zu den Themen People, Travel und Places. Für Bildserien, die Aussagen treffen

und Ideen und Emotionen transportieren. Das Fotomagazin SHOMATO möchte seine Besucher fesseln und faszinieren. Und Fotografen aus aller Welt sind eingeladen, sich mit eigenen Bildstrecken zu beteiligen. Hier können ambitionierte Fotokünstler ihre Arbeiten veröffentlichen

und einem breiten, interessierten Publikum präsentieren.